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14. September 2025 um 17:30 Uhr

Vernissage- „Woran ich mich vom See erinnere“ von Alexander Fröhlich und Freunden

KUKUNA, Lauchagrundstraße 12a, 99891 Bad Tabarz

„Die Ausstellung „Woran ich mich vom See erinnere“ von Alexander Fröhlich und Freunden (Vernissage am 14.9.2025, 17.30 Uhr in der Galerie Ringelnatz, KUKUNA Bad Tabarz) bietet den Besuchern eine immersive Erfahrung, welche Grenzen zwischen spielerischer Leichtigkeit und Kontemplation, von Nähe und Distanz auslotet. Fröhlichs Kunstwerke sind durchzogen von einer komplexen, kaleidoskopischen Struktur, die sowohl urbane als auch geistige Räume spiegelt. Dabei gelingt es ihm, ein harmonisches Gleichgewicht zwischen Farben und Formen zu schaffen, eine eindrucksvolle und facettenreiche Schau der Gleichzeitigkeit, die unsere Zeit, unsere Sicht prägen. Muster über Muster, Information über Information. Ein Dickicht der Überlagerungen. Fiebrige Mehrdeutigkeit. Unschärfe. Mit jedem Bild präsentiert die Werkschau der Jahre 2022-2025 Kompositionen, die den Betrachter auffordert zu ergründen. Im ideellen Zentrum der Werke steht der alles durchdringende Rhythmus unserer Zeit mit ihrer oszillierenden Informationsüberfrachtung. Figuren aus geschwungenen Linien und ornamentalen Details tauchen in spirituelle Dimensionen, die den Betrachter bitten, tiefere Bedeutungen zu erkunden, sich auf Entdeckungsreise zu begeben. Manche dunklen, kalligraphischen Elemente durchziehen die rätselhaften Acrylarbeiten und verleihen ihnen eine mystische Tiefe. Das Farbspektrum der Bilderwelt - von lebendigem Gelb und Grün bis hin zu sattem Blau und Rot -, wird durch goldene Rahmen akzentuiert, die eine Hommage an die Kunst selbst darstellen und einen musealen Kontrast bieten, welcher die Werke zusätzlich hervorhebt. Die Ausstellung fordert den Betrachter auf, diese komplexen Beziehungen zu reflektieren. Fröhlich gelingt es, dynamische Kompositionen zu schaffen, die in einen faszinierenden Fluss ziehen und uns auffordern, die Welt mit seinen Augen zu betrachten, in ein Spiel aus Bedeutungsebenen. Nicht nur visuell, sondern auch geistig fesselnd und ermutigend, die Schönheit in den mannigfaltigen Details und im Augenblick zu erfassen, dynamische Spannungen, die unsere Wahrnehmung herausfordern, uns in eine Welt jenseits der oberflächlichen Realität entführen, das Auge verleiten über die Bilder zu gleiten und in einen Traumtanz einzutauchen. Fröhlichs Bilder erinnern uns daran, die Schönheit in den unscheinbaren Dingen zu sehen und uns von deren Magie verzaubern zu lassen. Die Ausstellung ist ein inspirierendes Fest für die Sinne, das noch lange in unserer Erinnerung nachhallen wird. „Woran ich mich vom See erinnere“ - eine Einladung, die Grenzen der Wahrnehmung zu erweitern.“

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